Teure Villa wegen Krise nicht verkauft

Wie die „Süddeutsche Zeitung“ meldet streiten sich eine brasilianische Bankierswitwe und ein russischer Oligarch derzeit vor einem französischen Gericht um 39 Millionen Euro. Das Geld hatte der Russe als „Anzahlung“ für den Kauf der teuersten Villa der Welt gezahlt. Doch die Finanzkrise verhagelte dem Milliardär den 390 Millionen Euro teuren Kauf. Doch die Brasilianerin, die zuerst nicht verkaufen wollte, dann wegen des hohen Preises das Luxus-Anwesen doch veräußern wollte, will die „Anzahlung“ nun behalten – was angeblich nach französischem Recht legal sei – und die Villa nun auch nicht mehr hergeben. Sie hat zwischenzeitlich ihr Hauspersonal (Köche, Gärtner, Wachleute) wieder eingestellt.

Quelle: SZ-Online

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