Geld für Umwelt statt für Spekulanten

Vorschläge für eine klimafreundliche Finanz- und Wirtschaftspolitik machte das gewerkschaftliche Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK):

Ein 30-Milliarden-Staatsprogramm für Investitionen in den Klimaschutz (z.B. für die energetische Sanierung von 2 Prozent der Wohnungen im Jahr, statt nur 1 Prozent derzeit): Dieses Programm würde in der Wirtschaft Folge-Investitionen von 70 Milliarden Euro auslösen und die Arbeitslosenzahl unter 2 Millionen drücken.

Einführung einer Börsenumsatzsteuer, um kurzfristige Spekulationen zu verteuern und stattdessen die Geldanlage in langfristig orientierte Umweltfonds attraktiver zu machen.

Quelle: taz 27.10.2009

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