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	<title>gegenstrom.net &#187; Zumutungen</title>
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	<description>Das Blog zum alltäglichen Irrsinn in der ökonomischen Krise</description>
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		<title>Briten streiken</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:20:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Die Überflüssigen]]></category>
		<category><![CDATA[Zumutungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aussicht darauf, dass in Großbritannien der öffentliche Dienst mit 700.000 Entlassungen schrumpfen soll, hat 3 Millionen Gewerkschaftsmitglieder dazu gebracht, gegen den Sparkurs der Koalition aus rechtskonservativen Tories und Wirtschaftsliberalen zu streiken &#8211; der größte Streik in dem Land, das seit der Zerschlagung der Gewerkschaftsbewegung durch Margret Thatcher weitgehend streikfrei war. Und weil jetzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussicht darauf, dass in Großbritannien der öffentliche Dienst mit 700.000 Entlassungen schrumpfen soll, hat 3 Millionen Gewerkschaftsmitglieder dazu gebracht, gegen den Sparkurs der Koalition aus rechtskonservativen Tories und Wirtschaftsliberalen zu streiken &#8211; der größte Streik in dem Land, das seit der Zerschlagung der Gewerkschaftsbewegung durch Margret Thatcher weitgehend streikfrei war.</p>
<p>Und weil jetzt auch möglich scheint, dass sich auch Arbeiter von außerhalb des öffentlichen Dienstes der Streikbewegung anschließen &#8211; so stimmten die festangestellten Bauarbeiter des Konzerns Balfour Beatty mehrheitlich für Streik gegen eine angekündigte 35-prozentige Lohnkürzung &#8211; kündigt die britische Regierung an, die Anti-Gewerkschafts- und Anti-Streikgesetze des Landes weiter zu verschärfen. Diese Gesetze sind bereits jetzt die härtesten in einem demokratischen Land Europas.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35974/1.html" target="_blank">telepolis</a>, 30.11.2011</em></p>
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		<title>Vorschlag: Schulden halbieren</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:26:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen interessanten Vorschlag zur sofortigen Halbierung der EU-Staatsschulden von 10 Billionen Euro in den 17 Euro-Ländern macht Alexander Dill in der &#8220;telepolis&#8220;. Er schlägt vor 4 Billionen Euro in &#8220;Eurobonds&#8221; umzuschulden, für die ein Zinssatz von etwa 3 Prozent angemessen wäre. 5 Billionen Euro kämen &#8211; nach dem Vorbild des deutschen Lastenausgleichsgesetzes von 1952 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten Vorschlag zur sofortigen Halbierung der EU-Staatsschulden von 10 Billionen Euro in den 17 Euro-Ländern macht Alexander Dill in der &#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35849/1.html" target="_blank">telepolis</a>&#8220;. Er schlägt vor 4 Billionen Euro in &#8220;Eurobonds&#8221; umzuschulden, für die ein Zinssatz von etwa 3 Prozent angemessen wäre. 5 Billionen Euro kämen &#8211; nach dem Vorbild des deutschen Lastenausgleichsgesetzes von 1952 &#8211; als Zwangsanleihe von Immobilien- und Geldvermögensbesitzern (praktisch, so Dill, wären die vermögenden Deuschen, die etwa 8 Billionen Euro besitzen, entsprechend ihrem Anteil in Europa mit einer Zwangsanleihe von 12,5 Prozent ihres Vermögens belastet. Die letzte Billion schließlich müssten Banken, Versicherungen und andere &#8220;Anleger&#8221; leisten, die derzeit Staatsschulden der 17 Euro-Staaten halten. Sie müssten tatsächlich einen &#8220;haircut&#8221; von 10 Prozent ihrer Anlagegelder hinnehmen &#8211; laut Dill weniger als ihnen bislang die Kursschwankungen der Finanzmärkte abverlangten.</p>
<p>Der Vorteil wäre enorm: Mit einem Schlag wären die 17 Euro-Länder die Hälfte ihrer Schulden los und die Euro-Zone würde attraktiv für neue Geldanlagen. In jedem Fall diskutierenswert!</p>
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		<title>Irrationaler Wahnsinn</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sigi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Albert Einstein definierte Wahnsinn als das Bestreben, &#8220;immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten&#8221;. Die europäische Krisenpolitik erfüllt alle Voraussetzungen, um gemäß dieser Einsteinischen Definition als wahnsinnig bezeichnet zu werden&#8230; Dieser manische Wiederholungszwang bei der Durchsetzung von Kahlschlagprogrammen &#8211; die ideologisch motivierten sadistischen Bestrafungsaktionen für vermeintliche &#8220;Schuldensünder&#8221; gleichkommen &#8211; seitens der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Albert Einstein definierte Wahnsinn als das Bestreben, &#8220;immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten&#8221;. Die europäische Krisenpolitik erfüllt alle Voraussetzungen, um gemäß dieser Einsteinischen Definition als wahnsinnig bezeichnet zu werden&#8230;</p>
<p>Dieser manische Wiederholungszwang bei der Durchsetzung von Kahlschlagprogrammen &#8211; die ideologisch motivierten sadistischen Bestrafungsaktionen für vermeintliche &#8220;Schuldensünder&#8221; gleichkommen &#8211; seitens der Politik findet auch in den Massenmedien seinen Widerhall. Es scheint, als ob die immer krasser zutage tretenden Widersprüche des in Agonie befindlichen Kapitalismus eine Art Massenflucht in ein weltanschauliches Wunder- oder Zauberland befördern würden. Die kapitalistische Systemkrise wird nicht als solche erkannt, es findet eher eine fiebrige Suche nach den &#8220;Schuldigen&#8221; statt, während der Kapitalismus als solcher stumme Voraussetzung bleibt. Weite Teile des öffentlich geführten Diskurses kapseln sich von der Realität in einer Art massenmedial induzierten Blase ab, in der die alten ideologischen Gewissheiten weiterhin gepflegt werden können.</p>
<p>Wieso ist eigentlich vor allem in Deutschland der Ruf nach Bestrafung, nach knallhartem Sparterror gegenüber den südeuropäischen &#8220;Schuldenländern&#8221; so laut vernehmbar? Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Arbeitnehmer in Deutschland spätestens mit den Hartz-IV-Gesetzen zu Lohnverzicht und umfassender Prekarisierung des Berufslebens genötigt wurden, was ja allgemein als ein notwendiges Opfer auf dem Altar des &#8220;Wirtschaftsstandorts Deutschland&#8221; legitimiert wurde. Im Zuge der Durchsetzung von Hartz-IV ist die Ökonomie zur zentralen Legitimationsinstanz des öffentlichen Diskurses erhoben wurden. Dieser dominante Ökonomismus lässt den Hass auf alle hochkochen, die das reibungslose Funktionieren der Wirtschaftsmaschinerie scheinbar behindern:&#8230;</p>
<p>Es handelt sich hierbei um schlichtes Untertanendenken, bei dem die Wut sich gegen alle Menschen richtet, die sich den Prämissen der gerade Amok laufenden &#8220;Ökonomie&#8221; nicht beugen wollen &#8211; und etwa Generalstreiks durchführen, anstatt sich in Niedriglöhne und Hartz-IV-Zwangsarbeit zu fügen. Für alle Menschen, die die Prämissen der Ökonomie verinnerlicht haben und deswegen Verzicht üben, muss ein Widerstand gegen die wirtschaftlichen &#8220;Sachzwänge&#8221; unerträglich scheinen.</p></blockquote>
<p><em>Zentrale Sätze aus einem Artikel der &#8220;telepolis&#8221; mit dem Titel <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35813/1.html" target="_blank">&#8220;Krise und Wahn&#8221;</a></em></p>
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		<title>Gegen die amerikanische Ideologie</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:21:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einem Hintergrund-Artikel zur amerikanischen &#8220;occupy&#8221;-Bewegung versucht &#8220;telepolis&#8221;-Autor Stephan Groschwitz eine Erklärung und Einordnung dieser Bewegung, die sich nicht an den Erklärungsmustern der Mainstream-Medien abarbeitet (Hauptvorwurf: &#8220;Wutbürger&#8221;, &#8220;unklares Programm&#8221;), sondern als Gegenbewegung zur amerikanischen &#8220;Vom Tellerwäscher zum Millionär&#8221; Ideologie definiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35800/1.html" target="_blank">Hintergrund</a>-Artikel zur amerikanischen &#8220;occupy&#8221;-Bewegung versucht &#8220;telepolis&#8221;-Autor Stephan Groschwitz eine Erklärung und Einordnung dieser Bewegung, die sich nicht an den Erklärungsmustern der Mainstream-Medien abarbeitet (Hauptvorwurf: &#8220;Wutbürger&#8221;, &#8220;unklares Programm&#8221;), sondern als Gegenbewegung zur amerikanischen &#8220;Vom Tellerwäscher zum Millionär&#8221; Ideologie definiert.</p>
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		<title>Glück schweigt &#8211; Krise labert</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:03:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die angeblich heilende Wirkung von Krisen auf die Gesellschaft hat sich Alexander Dill in der &#8220;telepolis&#8221; ein paar Gedanken gemacht und kommt zu dem Schluss, dass hinter all dem sinnlosen Leid keine Sozialpädagogik stecken kann. Denn gute Sozialarbeit vermeidet Krisen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die angeblich heilende Wirkung von Krisen auf die Gesellschaft hat sich Alexander Dill in der &#8220;telepolis&#8221; ein paar <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35763/1.html" target="_blank">Gedanken</a> gemacht und kommt zu dem Schluss, dass hinter all dem sinnlosen Leid keine Sozialpädagogik stecken kann. Denn gute Sozialarbeit vermeidet Krisen!</p>
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		<title>Drastische Leistungskürzungen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:14:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein echter Lesetipp ist die aktualisierte 4. Auflage des Buches &#8220;Krise und Zukunft des Sozialstaates&#8221; von Christoph Butterwege. Die wesentlichen Erkenntnisse gibt es in diesem &#8220;telepolis&#8221;-Interview mit dem Autor. Beschrieben wird dabei der ganze Umfang der Sozialkürzungen der CDU-/FDP-Koalition in den ersten beiden Regierungsjahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein echter Lesetipp ist die aktualisierte 4. Auflage des Buches &#8220;Krise und Zukunft des Sozialstaates&#8221; von Christoph Butterwege. Die wesentlichen Erkenntnisse gibt es in diesem <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35744/1.html" target="_blank">&#8220;telepolis&#8221;-Interview</a> mit dem Autor. Beschrieben wird dabei der ganze Umfang der Sozialkürzungen der CDU-/FDP-Koalition in den ersten beiden Regierungsjahren.</p>
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		<title>Reichtumgsgrenze</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:50:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf 6.308 Euro monatliches Nettoeinkommen taxierten die Bürger Frankreichs in einer represäntativen Umfrage im Durchschnitt die Grenze, die Normalverdiener und Arme von den Reichen des Landes trennt. Bei der Umfrage wurden Vermögenswerte nicht berücksichtigt, wohl aber die daraus erzielten Renditen. Quelle: telepolis, 3.10.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf 6.308 Euro monatliches Nettoeinkommen taxierten die Bürger Frankreichs in einer represäntativen Umfrage im Durchschnitt die Grenze, die Normalverdiener und Arme von den Reichen des Landes trennt. Bei der Umfrage wurden Vermögenswerte nicht berücksichtigt, wohl aber die daraus erzielten Renditen.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150560" target="_blank">telepolis</a>, 3.10.2011</em></p>
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		<title>Protest in USA, Protest der 99 Prozent, Protest weltweit</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:44:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der 24. September 2011 ist der Tag, an dem eine kleine Bewegung von jungen Protestieren, eine weltweite Bewegung wurde. &#8220;Occupy wallstreet&#8221; (besetzt die Wallstreet) forderte eine kleine Gruppe, die sich an Vorbildern aus Tunesien, Ägypten und Spanien orientierte, um gegen die Macht der Finanzmärkte und die Machtkonzentration bei den Superreichen zu protestieren. Das hätte nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 24. September 2011 ist der Tag, an dem eine kleine Bewegung von jungen Protestieren, eine weltweite Bewegung wurde. &#8220;Occupy wallstreet&#8221; (besetzt die Wallstreet) forderte eine kleine Gruppe, die sich an Vorbildern aus Tunesien, Ägypten und Spanien orientierte, um gegen die Macht der Finanzmärkte und die Machtkonzentration bei den Superreichen zu protestieren. Das hätte nicht viel genützt, hätte nicht an jenem 24. September die New Yorker Polizei brutal auf die kapitalismuskritischen Protestierer eingeprügelt (New Yorks Bürgermeister ist Michael Bloomberg, der einest mit seinem Börsenfernsehen zum Milliardär wurde). Ohne Grund wurden Frauen das Opfer einer Pfefferspray-Attacke eines höheren Polizisten. Damit wurde die Bewegung, die für sich in Anspruch nimmt die 99-Prozent-Mehrheit der Nicht-Reichen zu represäntieren, landes- und weltweit politisch wirksam.</p>
<p><em>Quelle und Hintergrund: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35585/1.html" target="_blank">telepolis</a>, 30.9.2011</em></p>
<p>Link: <a href="http://occupywallst.org/" target="_blank">occupywallst.org</a></p>
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		<title>Nach Norden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:12:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimaveränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Hell&#8221; (Hölle) ist ein Film, der eine Nahe Zukunft beschreibt: 2016 ist klar, dass der Klimawandel schneller als erwartet verläuft, die Jahresdurchschnittstemperatur ist massiv angestiegen &#8211; überall brennt eine gleißende Sonne, Wasser und Benzin sind in den neuen Wüsten äußerst knapp. Darunter leidet die Zivilisation, die sich als äußerst dünne Decke erweist, die Menschen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hell&#8221; (Hölle) ist ein Film, der eine Nahe Zukunft beschreibt: 2016 ist klar, dass der Klimawandel schneller als erwartet verläuft, die Jahresdurchschnittstemperatur ist massiv angestiegen &#8211; überall brennt eine gleißende Sonne, Wasser und Benzin sind in den neuen Wüsten äußerst knapp. Darunter leidet die Zivilisation, die sich als äußerst dünne Decke erweist, die Menschen werden gewalttätig. Die drei Hauptfiguren des Films wollen sich von Frankreich aus nach Norden durchschlagen, wo es angeblich Wasser und Zuflucht gibt&#8230;</p>
<p><em>Ausführliche Beschreibung und <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35542/1.html" target="_blank">Kritik </a>in der &#8220;telepolis&#8221; (24.9.2011)</em></p>
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		<title>Mord und Totschlag</title>
		<link>http://www.gegenstrom.net/wordpress/2011/09/29/mord-und-totschlag/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:04:27 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Zumutungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine klare Einschätzung zu den sozialen Folgekosten der Finanzkrise macht die Schweizer Großbank UBS: Die Eurorettung kostet die Deutschen pro Kopf ungefähr 1000 Euro &#8211; ein Auseinanderfliegen der Eurozone wird sich finanziell auf mindestens 6000 Euro summieren. Und dazu kommen die Gefahren von Aufständen und militärischen Auseinandersetzungen, die in einem Europa des neuen Nationalismus so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine klare Einschätzung zu den sozialen Folgekosten der Finanzkrise macht die Schweizer Großbank UBS: Die Eurorettung kostet die Deutschen pro Kopf ungefähr 1000 Euro &#8211; ein Auseinanderfliegen der Eurozone wird sich finanziell auf mindestens 6000 Euro summieren. Und dazu kommen die Gefahren von Aufständen und militärischen Auseinandersetzungen, die in einem Europa des neuen Nationalismus so unvermeidlich sein werden wie autoritäre Systeme (Diktaturen).</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150429" target="_blank">telepolis</a>, 8.9.2011</em></p>
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