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	<title>gegenstrom.net &#187; Kurioses</title>
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	<description>Das Blog zum alltäglichen Irrsinn in der ökonomischen Krise</description>
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		<title>55 Milliarden &#8220;Peanuts&#8221; von der &#8220;Bad Bank&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sigi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um 55,5 Milliarden Euro &#8220;verrechnet&#8221; hat sich die &#8220;Bad Bank&#8221; in der die mit Staatsschulden abgesicherten Risiken der Hypo Real Estate liegen. Das senkt Schäubles Schuldenberg um mehr 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (von 84,2 auf 83,2 Prozent des BIP). Ein geradezu irrsinniger &#8220;Buchungsfehler&#8221;, der zudem von der Regierung noch längstmöglich verschwiegen wurde. Quelle: telepolis, 29.10.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um 55,5 Milliarden Euro &#8220;verrechnet&#8221; hat sich die &#8220;Bad Bank&#8221; in der die mit Staatsschulden abgesicherten Risiken der Hypo Real Estate liegen. Das senkt Schäubles Schuldenberg um mehr 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (von 84,2 auf 83,2 Prozent des BIP). Ein geradezu irrsinniger &#8220;Buchungsfehler&#8221;, der zudem von der Regierung noch längstmöglich verschwiegen wurde.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/150703">telepolis</a>, 29.10.2011</em></p>
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		<title>Psychopathen erfolgreicher als Börsen-Zocker</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sigi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
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		<description><![CDATA[Thomas Noll, Leiter des größten Schweizer Gefängnisses und Pascal Scherrer haben das Verhalten von 27 Händlern, die bei Banken oder Hedge-Fonds arbeiten, mit dem von 24 Psychopathen in deutschen Hochsicherheitskliniken sowie von 24 &#8220;normalen&#8221; Menschen in einer Kontrollgruppe verglichen, berichtet die &#8220;Neue Züricher Zeitung&#8221;. Die Wissenschaftler wollten mit ihrer Studie auf Basis des Gefangenendilemmas (Kooperation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Noll, Leiter des größten Schweizer Gefängnisses und Pascal Scherrer haben das Verhalten von 27 Händlern, die bei Banken oder Hedge-Fonds arbeiten, mit dem von 24 Psychopathen in deutschen Hochsicherheitskliniken sowie von 24 &#8220;normalen&#8221; Menschen in einer Kontrollgruppe verglichen, berichtet die &#8220;Neue Züricher Zeitung&#8221;.</p>
<p>Die Wissenschaftler wollten mit ihrer Studie auf Basis des Gefangenendilemmas (Kooperation setzt Vertrauen voraus) die Hypothese prüfen, dass Börsenhändler mit Psychopathen vergleichbar sind, also ähnlich rücksichtslos und unkooperativ handeln wie diese, und dass sie erfolgreicher wären, schließlich sitzen sie ja nicht in Gefängnissen, sondern an den Hebeln der Finanzmärkte.</p>
<p>Das Ergebnis der Studie hat gezeigt, dass die Wissenschaftler die Börsenhändler zu positiv eingeschätzt hatten. Die waren deutlich unkooperativer als Psychopathen &#8211; von 40 Entscheidungen waren 12 unkooperativ, bei den Psychopathen 4,4 und bei den &#8220;Normalen&#8221; gerade einmal 0,2.</p>
<p>Überraschender war aber, dass weder diese Einstellung der Börsenhändler noch deren Erfahrung an den Märkten sie davor feite, in dem Spiel schlechter als die Psychopathen abzuschneiden. Relativ lagen ihre Gewinne zwar über denen ihrer Mitspieler, der Gesamtgewinn lag jedoch leicht unter dem der Psychopathen. Die Börsenhändler agieren also nach der Devise, lieber weniger zu gewinnen, aber dafür mehr als der Mitspieler, anstatt auf einen gemeinsamen Vorteil zu setzen. Sie handeln damit nicht einmal vernünftig als homo oeconomicus, indem sie den höchsten Gewinn anstreben, sondern scheinen derart Konkurrenz besessen zu sein, dass sie lieber dem Mitspieler Schaden zuzufügen.</p>
<p><em>Quelle:<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150520" target="_blank"> telepolis</a>, 26.9.2011</em></p>
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		<title>Ein Scheißland</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sigi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als &#8220;Scheißland&#8221; bezeichnet Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi das Land, das er regiert. Kommentar: Wer hat Italien zu diesem &#8220;Scheißland&#8221; gemacht? Der Medienmogul und neoliberale Mafia-Politiker Berlusconi! Quelle: telepolis, 2.9.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als &#8220;Scheißland&#8221; bezeichnet Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi das Land, das er regiert. Kommentar: Wer hat Italien zu diesem &#8220;Scheißland&#8221; gemacht? Der Medienmogul und neoliberale Mafia-Politiker Berlusconi!</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150407" target="_blank">telepolis</a>, 2.9.2011</em></p>
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		<title>Reich und antidemokratisch</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sigi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durchaus kurios ist ein Plan, den ein paar amerikanische &#8220;Libertäre&#8221; verfolgen. Vor der Küste Kaliforniens wollen sie Inseln errichten, die radikal-marktwirtschaftlich funktionieren. Wie dem Bericht der &#8220;telepolis&#8221; über das Vorhaben zu entnehmen ist, steckt dahinter Peter Thiel, der einst den Internet-Bezahldienst &#8220;Pay Pal&#8221; gründete und jetzt einen Hedgefonds verwaltet. Thiel, der auch die Kampagnen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durchaus kurios ist ein Plan, den ein paar amerikanische &#8220;Libertäre&#8221; verfolgen. Vor der Küste Kaliforniens wollen sie Inseln errichten, die radikal-marktwirtschaftlich funktionieren. Wie dem <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35323/1.html" target="_blank">Bericht</a> der &#8220;telepolis&#8221; über das Vorhaben zu entnehmen ist, steckt dahinter Peter Thiel, der einst den Internet-Bezahldienst &#8220;Pay Pal&#8221; gründete und jetzt einen Hedgefonds verwaltet. Thiel, der auch die Kampagnen von demokratiefeindlichen, extrem rechten Republikanern unterstützt, hält nichts von Demokratie, sondern nur von der Macht des Geldes. Eine Hoffnung jedenfalls macht der Artikel: Die Anschubfinanzierung von 120 Millionen Dollar für die erste Reichen-Insel, auf der 200 Menschen leben sollen (Diener, Sklaven und anderes Personal nicht eingerechnet, da &#8220;Loser&#8221; keinen Zutritt haben sollen), kommt nicht so recht voran.</p>
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		<title>Staatsschulden-Realsatire</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:22:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit seiner &#8220;Reportage einer Königsdisziplin&#8221; nähert sich &#8220;telepolis&#8221;-Autor Alexander Dill dem Thema Staatsschulden auf angemessen realsatirische Weise und berichtet von den Reaktionen auf seinen Versuch, eine &#8220;Tilgungsrate&#8221; für die Staatsschuld der Bundesrepublik auf das Spendenkonto der Bundesbank einzuzahlen. Es geht um das grundlegende Missverständnis zu den Staatsschulden, das die Kanzlerin ständig schürt und das zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35305/1.html" target="_blank"> &#8220;Reportage einer Königsdisziplin&#8221; </a>nähert sich &#8220;telepolis&#8221;-Autor Alexander Dill dem Thema Staatsschulden auf angemessen realsatirische Weise und berichtet von den Reaktionen auf seinen Versuch, eine &#8220;Tilgungsrate&#8221; für die Staatsschuld der Bundesrepublik auf das Spendenkonto der Bundesbank einzuzahlen.</p>
<p>Es geht um das grundlegende Missverständnis zu den Staatsschulden, das die Kanzlerin ständig schürt und das zum Beifall für Sparprogramme durch Politik und Bevölkerung führt. Das Missverständnis ist einfach: Staatsschulden sind eben keine Privatschulden &#8211; sie sind ja die &#8220;sicheren&#8221; Anlagemöglichkeiten im Finanzmarkt ohne die dieser gar nicht funktionieren würde.</p>
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		<title>Schädlich starke Währung</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:19:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Schweizer Franken ist eine &#8220;starke&#8221; Währung &#8211; weil Schweizer Geld wie Gold &#8220;Fluchtwährung&#8221; ist und in Zeiten der Finanzkrise von ängstlichen Anlegern zu jedem Preis gekauft wird. Das hat für die Schweizer Folgen: Sind sie als Touristen im Ausland unterwegs freuen sie sich, dass sie heute nur noch 1,10 Franken für einen Euro zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Franken ist eine &#8220;starke&#8221; Währung &#8211; weil Schweizer Geld wie Gold &#8220;Fluchtwährung&#8221; ist und in Zeiten der Finanzkrise von ängstlichen Anlegern zu jedem Preis gekauft wird. Das hat für die Schweizer Folgen: Sind sie als Touristen im Ausland unterwegs freuen sie sich, dass sie heute nur noch 1,10 Franken für einen Euro zahlen müssen, statt 1,70 Franken im Jahr 2007. Andererseits stranguliert der Franken die Schweizer Exportwirtschaft &#8211; so dass die Zentralbank die eigene Währung mit einer Senkung des Leitzinses auf 0,25 Prozent noch einmal künstlich verbilligte.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150247" target="_blank">telepolis</a></em></p>
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		<title>Nachwuchs-Brandstifter</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:41:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass nicht nur Demagogen wie Thilo Sarrazin am Sozialstaat zündeln, zeigt ein Vorfall aus München, über den die &#8220;Telepolis&#8221; berichtete: Ein FDP-Lokalpolitiker empfiehlt gegen Vandalismus und Gewalt, den Beziehern staatlicher Sozialleistungen diese nach einer kurzen Bezugszeit zu streichen. Dass der Herr sein Geld als &#8220;Energy-Hypnose-Coach&#8221; verdient, lässt darauf schließen, dass sich hier einer gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass nicht nur Demagogen wie Thilo Sarrazin am Sozialstaat zündeln, zeigt ein Vorfall aus München, über den die &#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35203/1.html" target="_blank">Telepolis</a>&#8221; berichtete: Ein FDP-Lokalpolitiker empfiehlt gegen Vandalismus und Gewalt, den Beziehern staatlicher Sozialleistungen diese nach einer kurzen Bezugszeit zu streichen. Dass der Herr sein Geld als &#8220;Energy-Hypnose-Coach&#8221; verdient, lässt darauf schließen, dass sich hier einer gegen die Armen betätigt, der ansonsten den dümmeren Teil der Mittelschichten marktwirtschaftlich abzockt.</p>
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		<title>Stinkt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:16:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Rechtsstreit brachte es an den Tag: Eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank und ein Finanzinvestor namens Guy Hands sind die Eigentümer der Firma, die Deutschlands Autobahn-Raststätten mit &#8220;Sanifair&#8221;-Selbstreinigungstoiletten ausstattet (und dafür bislang angeblich 80 Millionen Euro investierte). In dem Bereicht der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau wurde auch bekannt, dass die Erhöhung der Toiletten-Eintrittsgebühr die &#8220;Sanifair&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rechtsstreit brachte es an den Tag: Eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank und ein Finanzinvestor namens Guy Hands sind die Eigentümer der Firma, die Deutschlands Autobahn-Raststätten mit &#8220;Sanifair&#8221;-Selbstreinigungstoiletten ausstattet (und dafür bislang angeblich 80 Millionen Euro investierte). In dem Bereicht der Online-Ausgabe der <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/streit-um-hohe-sanifair-toilettengebuehr/-/1472780/7163208/-/index.html" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a> wurde auch bekannt, dass die Erhöhung der Toiletten-Eintrittsgebühr die &#8220;Sanifair&#8221; erhebt &#8211; von 50 auf 70 Cent &#8211; dem Unternehmen Einnahmen von jährlich mehr als 25 Millionen Euro bescheren kann (von der Erhöhung haben die Kunden nichts, weil ihr Einkaufsgutschein, den sie erhalten weiterhin nur 50 Cent wert ist). Und &#8220;Sanifair&#8221; verlangt von den Raststättenpächtern eine &#8220;Schulungsgebühr&#8221; von 10.000 Euro für das Erlernen des richtigen Umgangs mit den High-Tech-Systemen. &#8220;Geld stinkt nicht&#8221; sagten die alten Römer, als der Senat eine Steuer für die Toilettenabflüsse der &#8220;ewigen Stadt&#8221; einführte. Im Privatisierungs-Kapitalismus macht das &#8220;Sanifair&#8221;.</p>
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		<title>Faulheit schützt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:26:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;taz&#8221; (9.2.2011) macht sich lustig über eine Überschrift der Kundenzeitung &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Diese schrieb &#8220;Arbeit steckt an&#8221; und die &#8220;taz&#8221; machte sich lustig und empfahl gegen die &#8220;Krankheit&#8221; Arbeit einfach &#8220;Faulheit&#8221; als Gegenmittel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;taz&#8221; (9.2.2011) macht sich lustig über eine Überschrift der Kundenzeitung &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Diese schrieb &#8220;Arbeit steckt an&#8221; und die &#8220;taz&#8221; machte sich lustig und empfahl gegen die &#8220;Krankheit&#8221; Arbeit einfach &#8220;Faulheit&#8221; als Gegenmittel.</p>
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		<title>Deutsche Bank finanziert Casino</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 13:53:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Im Casino]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal hat die Deutsche Bank einfach Image-Pech. Weil ein &#8220;Investor&#8221;, der sich bei der Deutschen Bank 4 Milliarden US-Dollar geliehen hatte, Pleite ging, musste die Bank selbst zum Bauherrn werden &#8211; ausgerechnet bei einem Spielcasino in Las Vegas &#8211; dem neu eröffneten &#8220;Cosmopolitan&#8221;. Das Pech der Bank: Wegen der Förderung der Spielsucht haben jetzt Ethikfonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hat die Deutsche Bank einfach Image-Pech. Weil ein &#8220;Investor&#8221;, der sich bei der Deutschen Bank 4 Milliarden US-Dollar geliehen hatte, Pleite ging, musste die Bank selbst zum Bauherrn werden &#8211; ausgerechnet bei einem Spielcasino in Las Vegas &#8211; dem neu eröffneten &#8220;Cosmopolitan&#8221;.</p>
<p>Das Pech der Bank: Wegen der Förderung der Spielsucht haben jetzt Ethikfonds die Aktie der Deutschen Bank verbannt und aus dem &#8220;Dow Jones Sustainability&#8221; Index für &#8220;nachhaltige&#8221; Investments flog die Bankaktie ebenfalls. Und jetzt untersuchen auch noch linke Gruppen die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in diesem Casino&#8230;</p>
<p><em>Quelle: taz 7.2.2011</em></p>
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