Die “Frankfurter Rundschau” kommentiert Meldungen zum Weihnachtsgeschäft und zur Jahresbilanz des Einzelhandels wie folgt:

Kann man noch ernsthaft von einem Aufschwung reden, wenn der Einzelhandel in diesem Jahr nach eigenen Schätzungen etwa zwei Prozent vom 2008 erreichten Umsatzniveau einbüßt?…

Es liegt an den Gewerkschaften, ob sie es schaffen, unter erschwerten Rahmenbedingungen höhere Löhne auszuhandeln, die nächstes Jahr die Kaufkraft stärken. Es liegt am Staat, ob er per Saldo mehr gibt als er nimmt…

Eins steht leider fest: Für viele Menschen im weniger erfolgreichen Einzelhandel – nicht nur bei Quelle und Karstadt – wird es angesichts wackelnder Jobs dieses Jahr kein Freuden-Fest geben.

22. Dezember 2009, 12:58 Uhr

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