Mit den Finanzmarktprodukten abgerechnet hat die Süddeutsche Zeitung in einem Kommentar (7.9.2009): “Die … Kunden empfinden die … Finanzprodukte als das, was sie sind: Unverständlich und meist überflüssig.” Und der Kommentator Markus Zydra liefert die Erklärung gleich mit: Es gibt zuviele Finanzprodukte. Diese würden nie Kunden finden, gäbe es nicht eifrige “Bankberater”, die den Kunden diese Produkte aufschwatzen – der Markt für Finanzprodukte ist eben ein “Push-Markt” – ein Drückerkolonnen-Markt. Und das gilt nicht nur für Lebensversicherungen, sondern auch für Investmentfonds oder Zertifikate. Eifrige Verkäufer suchen Dumme, die den Finanzverwaltern Geld und damit Macht geben.

7. September 2009, 19:50 Uhr

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